Frau und Familienleben

Die Stellung der Frau im Judentum, Christentum und islam
Dateigröße:
13.47 MB
Datum:
06 November 2017

Mit denjenigen, die sich Gedanken machen, ist der Dialog notwendig. Notwendiger ist es erst recht mit denjenigen, die weder wissen wollen noch sich Gedanken machen.

Die Stellung der Frau
Dateigröße:
18.51 MB
Autor:
Salim El-Bahnassawi
Datum:
06 November 2017

Die Stellung der Frau zwischen Islam und weltlicher Gesetzgebung

Wenn muslimische Mädchen weinen
Dateigröße:
27.25 kB
Lizenz:
Islamische Bibliothek
Autor:
Sonia-Iman Rassoul
Datum:
09 Juli 2015

Die Geschichte, die ich euch erzählen möchte, ist nicht ganz aus der Phantasie; denn sie hat wirklich in vielen Einzelheiten bei zahlreichen Familien stattgefunden. Nur die Namen der beiden Mädchen um welche es hier geht, sind erfunden. In dieser Geschichte handelt es sich nicht etwa um zwei ausländische Mädchen aus der dritten Welt, sondern um zwei deutsche Mädchen, die ihrem Glauben, dem Islam, treu bleiben wollen; sonst ist alles europäisch. Das eine der beiden Mädchen in unsere Geschickte heißt Fatima und das andere Aischa. Die beiden sind Schwestern und Töchter einer gutbürgerlichen muslimischen Familie.
Ihr habt vielleicht schon selbst erlebt, liebe Mädchen, wie schwierig es ist, als muslimisches Mädchen hierzulande zu leben. Besonders schwierig ist der Umgang mit Menschen, die über den Islam nicht richtig informiert sind und darum viele Vorurteile haben. Trotzdem darf man nicht so traurig sein; denn es gibt viele deutsche Mitbürger, die mit Allahs(t) Gnade und Barmherzigkeit Muslime geworden sind. Diese sind ja unsere Brüder und Schwestern im Glauben, zu denen unsere beiden Mädchen, Fatima und Aischa auch gehören.

Die Rechte und Pflichten der Frau im Islam
Dateigröße:
46.25 kB
Version:
Übersetzt von Abu Imran
Lizenz:
Murat Nalgakan
Autor:
Scheich Abdul Ghaffar Hasan
Datum:
09 Juli 2015

Das Thema über die Rechte und Pflichten der Frau im Islam wurde oft von Kontroversen, persönlichen Meinungen und reiner Ignoranz überschattet. Obwohl viele Gelehrte sich mit diesem Thema beschäftigt haben, blieb eine Notwendigkeit die breiten Aspekte dieser Angelegenheit näher zu diskutieren. Maulana Abdul Ghaffar, ein Hadith-Gelehrter und Mitglied des Islamisch Ideologischen Rates in Pakistan, legte ursprünglich diese Arbeit als eine kurze Abhandlung in Urdu vor der Ratsversammlung dar. Diese Arbeit erörtert und erklärt das Thema in Übereinstimmung mit den genauen Lehren des Qur-ân und der Sunna (Aussprüche, Handlungen, d.h. Überlieferungen) des Gesandten Allahs (a.s.s.)

Handbuch der Muslimischen Frau
Dateigröße:
1.19 MB
Version:
ISBN: 3-8217-0115-3
Lizenz:
Islamische Bibliothek
Autor:
Abu-r-Rida’ Muhammad Ibn Ahmad Ibn Rassoul
Datum:
09 Juli 2015

Die Emanzipation der Frau in der westlichen Welt hat u.a. einen wichtigen Grund: Jahrhundertelang Demütigung, Verachtung - auch seitens der Kirche, körperliche aber auch subtile Gewalt bis hin zum Psychoterror, Vorenthalten von Bildung usw. Auf eine solche Anhäufung liebestötender Lebensumstände können heute auch muslimische Frauen verweisen. Nur hat die muslimische Frau einen enormen Vorteil: Alle Rechte für sie sind bereits in Qur’an und Sunna verbrieft. Nur, wieviele dürfen sie praktizieren?
Wir wollen hoffen, daß die jetzt schon immer öfter auftretende Frustration unserer Frauen nicht auch in Karrieredenken, Mannweibertum und gewollter Kinderlosigkeit mündet. Um eben diese Frustration zu verhindern, ist Aufklärung angesagt: Aufklärung über die eigenen Rechte (aber auch Pflichten) macht sicher und selbstbewußt. Selbstbewußt kann aber nur die Frau handeln, die umfassend aufgeklärt ist; und genau dazu möchte dieses Buch beitragen. Erstmalig werdenFragen beantwortet, die aus falschverstandener Scham, entweder nicht gestellt werden, oder über die man, aus welchen Gründen auch immer, keine zuverlässige Information in deutscher Sprache erhält.

Grundzüge der islamischen Erziehung
Dateigröße:
130.96 kB
Lizenz:
Islamische Bibliothek
Autor:
Amal Ingrid Lehnert
Datum:
09 Juli 2015

Die islamische Erziehung ist eine der wichtigsten Fragen im Dasein der islamischen Umma. Die Erziehung begleitete den Islam seit Anbeginn seiner Botschaft; und seitdem er sein Licht durch den Propheten, Allahs Segen und Friede auf ihm, verbreitete, der von Allah (t) für alle Menschen gesandt war, um sie zu lehren, was sie nicht wussten.1 Der Prophet Muhammad, Allahs Segen und Friede auf ihm, war der erste Lehrer des Islam und in Leben der Umma.
Seitdem der Islam auftrat, beruht seine Erziehung auf zwei Dingen: dem Qur'an und der Sunna. Die islamische Erziehung hat von ihrem Beginn an Zucht der Seele, Läuterung des Geistes, Bildung des Verstandes und Stählung des Körpers vereint; sie bedeutet also eine religiöse, sittliche, wissenschaftliche und leibliche Erziehung, wobei kein Zweig auf Kosten des anderen vernachlässigt wird.

Die Frau im Islam im Vergleich zur Frau in der judeo-christlichen Tradition
Dateigröße:
392.16 kB
Autor:
Dr. Sherif Muhammad Abdul Azim
Datum:
09 Juli 2015

Wenn eine selbstbewusste muslimische Frau ein Kopftuch trägt, erhält sie oftmals mitleidige Blicke nach geworfen und muss immer wieder den selben Fragen antworten: "Ist es ihnen nicht zu heiß unter dem Tuch?", "Schlägt sie ihr Mann oft zu Hause?", "Zwingt dich dein Vater das Kopftuch zu tragen?" - ständig die gleiche Litanei. Auch wird die muslimische Kopftuchträgerin oftmals für die bewusste Falschinformation und Hetze gegen den Islam benutzt.
Besonders christlich-missionarische Seiten haben es sich zur unrühmlichen Aufgabe gemacht, bewusste Falschinformationen und Verzerrungen gegen dieses so oft angesprochene Thema zu verbreiten. Dabei stellen sie das Kopftuch als Symbol der Unterdrückung, den Islam als frauenfeindlich und rückständig dar - insbesondere in frauenspezifischen Fragen. Dabei vermeiden sie die direkte Gegenüberstellung der qur'anischen Gebote für die gläubigen Frauen mit der biblischen Darstellung und dem Verständnis der Kirchen. Stattdessen werden die Gebote im Qur'an und Hadith (Aussagen des Propheten Muhammad (Friede und Segen sei auf ihm (F.u.S.s.a.i) mit dem Lebensstil der westlich-modernen Frau verglichen, wohlwissend, dass sich von der christlichen Vorstellung der Frau keine Muslima angezogen fühlen wird, wie wir noch sehen werden. Durch diese Vorgehensweise wird die Taktik der Missionare deutlich: Da es nicht möglich ist, auch nur halbwegs gebildete Muslime vom Christentum zu überzeugen, geschweige den Gelehrten des Islam (im Gegenteil konvertieren immer mehr christliche Priester zum Islam), beschränkt sich die Missionierung auf den verzweifelten Versuch, die Muslime, zumindest in ihrem starken Glauben, zu erschüttern und sie von ihrem Weg durch die Verführungen des moralisch zerfallenden Westens abzubringen. Deswegen wenden diese Seiten und Personen zwei Methoden an, wenn sie sich mit dem Islam auseinander setzen.

Die Gleichwertigkeit der Geschlechter im Islam
Dateigröße:
636.26 kB
Version:
ISBN 3- 930767-08-2
Autor:
Dr. Jamal Badawi
Datum:
09 Juli 2015

Trotz der immer zahlreicher werdenden Literatur zum Thema der Frau im Islam hat diese Thematik nicht an Aktualität und Interesse verloren. Muslime wie Nichtmuslime können sich nicht genügend über diesen Themenbereich informieren, der so oft missverstanden und mit kulturellen Praktiken von Muslimen in verschiedenen Ländern vermischt wird.
Deshalb bietet das vorliegende Buch eine informative und kompakte Abhandlung der Problematik im Hinblick auf die primären Quellen des Islam: den Koran und die Sunna. Der Autor legt den Schwerpunkt der Themenbesprechung auf die Erwähnung und Erläuterung von Koranversen und Aussprüchen des Propheten (s) und gibt auf diese Weise dem Thema einen sachlichen und informativen Charakter.

Die Frau im Islam
Dateigröße:
177.48 kB
Datum:
09 Juli 2015

Nach Samuel P. Huntington („Kampf der Kulturen“) ist der Islam die am schnellsten wachsende Religion und zugleich die am meisten missverstandene. Dies liegt unter anderem am Fehlverhalten vieler Muslime, die die Botschaft Gottes weder weitergeben noch selber nach den Regeln der islamischen Religion leben. Schlimmer noch, sie repräsentieren innerhalb der Gesellschaft die negativsten Beispiele sozialen Verhaltens und sind darüber hinaus oftmals kriminell. Allein ihre Taten an sich stellen schon Sünden dar, die jedoch umso schwerer wiegen, da sich die Muslime in einem nicht-muslimischen Land befinden und ob sie es wollen oder nicht Vertreter und Repräsentanten ihres Glaubens sind. Zum anderen rührt der schlechte Ruf des Islams von der Berichterstattung in den Medien her. Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs ist diese Religion als Nachfolger des Kommunismus zum neuen Feindbild der westlichen Welt auserkoren worden. Die Aussage von Soziologen, dass der Mensch einen Feind braucht um sich selbst lieben zu können, scheint sich hier zu bewahrheiten.

Anhebung des Status der Frauen
Dateigröße:
163.01 kB
Autor:
Ali Al-Timimi
Datum:
09 Juli 2015

Der Islam hat den Status der Frauen angehoben. Viele, die dies hören, könnten annehmen, es handele sich um ein Oxymoron, denn die vorherrschende Meinung zumindest im Westen besagt, dass der Islam den Status der Frauen nicht anhebt, sondern dass der Islam die Frauen unterdrückt und tyrannisiert. Hierzu muss man sagen, dass es heutzutage zwei grundlegende Weltsichten gibt. Diese beiden Ansichten stehen häufig im Konflikt nicht nur auf persönlicher Ebene, wo Individuen ihre Auswahl treffen, sondern auch auf internationaler Ebene, wo es darum geht, zu debattieren und die Authenzität und Richtigkeit dieser beiden Weltsichten in Frage zu stellen.

Absolute Gerechtigkeit - Die Entlarvung des Märchens vom Vorurteil des Mannes
Dateigröße:
296.62 kB
Version:
Aus dem englischen übersetzt von ’Abdullah Cenk Ibn Sefik
Autor:
Shaikh Yasir Qadhi
Datum:
09 Juli 2015

Das Thema, welches mir heute zugewiesen wurde, hat den Titel „Absolute Gerechtigkeit – Die Entlarvung des Märchens vom Vorurteil des Mannes“. Genau gesagt geht es bei diesem Thema darum, den Nichtmuslimen, und in unserer Zeit auch vielen Muslimen, zu erklären, weshalb es so unterschiedliche und spezielle geschlechtsbezogene Regelungen im Islam gibt. Warum müssen Frauen den Hijab tragen und nicht Männer? Warum dürfen Männer Polygamie (Mehrehen) praktizieren und Frauen nicht? Warum ist die Erbschaftsregelung unterschiedlich? Warum, Warum, Warum? So viele Fragen stellen sich Nichtmuslime und in unserer Zeit sogar viele Muslime. Sie stellen die Fundamente ihrer Religion, die Fundamente des islamischen Rechts und die Fundamente der interaktiven Beziehung der Geschlechter in Frage. Und sie fragen sich: „Weshalb ist unsere Religion so anders, verglichen mit dem was uns heute in der Welt umgibt und von der Umgebung in der wir groß werden?“ Und so will ich in diesem Referat versuchen, unsere angemessene Herangehensweise zur Beantwortung dieser Fragen zu erklären.

 
 
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