Das Leben des Propheten

Muhammed der Beste
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621.88 kB
Datum:
06 November 2017

Vor etwa zehn Jahren gab mir ein entfernter Cousin, Herr Mohamed Mehtar (Farooki)3, ein maschinengeschriebenes Zitat des französischen Historikers, Lamartine. Dieses Zitat4 gab vor beweisen zu können, dass Mohammed (FSai)5, der Prophet des Islam, der beste Mann war, der je gelebt hat. Herr Mehtar hatte die Gewohnheit mir stets Informationen zukommen zu lassen, in dem Glauben, dass ich diese zur rechten Zeit und am rechten Ort einsetzen können würde. Doch bevor er mir das Zitat schickte, schenkte er mir ein teures
Buch von Bischoff Kenneth Cragg mit dem Titel „The Call of the Minaret (Der Ruf des Minarett)“. Nachdem ich dieses Buch durchgearbeitet hatte, fand ich eine meisterhafte Täuschungsarbeit durch die christlichen Orientalisten vor.

Von den Wundern des Propheten Muhammad
Dateigröße:
9.57 MB
Version:
ISBN: 3-8217-0181-1
Autor:
Abu-r-Rida’ Muhammad Ibn Ahmad Ibn Rassoul
Datum:
03 Juli 2015

Im Islam gelten Wunder als Zeichen, die einem Propheten mehr Glaubwürdigkeit schenken und die Ausführung des göttlichen Planes unterstützen sollen; allerdings erfolgt hier die Trennung zwischen der Person des Offenbarungsträgers und dem Wirken Gottes noch schärfer als beispielsweise im Alten Testament. Um jeglichen Missverständnissen in dieser Hinsicht entgegenzuwirken, wurden schon früh die Wunder des Propheten Muhammad als Beweise seines Prophetentums gesammelt ('A'lam an-Nubuwwa) oder sein Leben unter diesem Gesichtspunkt geschildert (Dala'il an-Nubuwwa).

Muhammad, Prophet der Barmherzigkeit
Dateigröße:
3.10 MB
Version:
ISBN: 3-8217-0197-8
Autor:
Abu-r-Rida’ Muhammad Ibn Ahmad Ibn Rassoul
Datum:
03 Juli 2015

Aus Liebe zum Propheten (a.s.s.) und in Erwartung der Liebe Allahs, habe ich das vorliegende Thema bearbeitet, für dessen Stoff primär der Titel "Lexikon der Sira" zugrunde liegt. Darüber hinaus wurde im Vorspann ein Kapitel über das "Umfeld der Geschichte", die sich auf dem Gebiet um Makka abgespielt hat, hinzugefügt. Zu diesem Umfeld gehörten u.a.: Das Persische Reich, das Byzantinische Reich und der Yemen, die im Dasein der jungen islamischen Gemeinde eine Rolle gespielt haben. Am Schluß steht ein Abschnitt über die "Lage der islamischen Nation nach dem Tod des Propheten Muhammad", um dem Leser zu zeigen, daß der Islam mit dem Ableben seines Propheten kein Ende fand, sondern sich ausbreitete und mit Allahs Willen bis heute ausbreitet. Mit dieser Untersuchung hoffe ich, einen sachlichen und gerechten Beitrag zur Wahrheitsfindung in Bezug auf die Biographie unseres großartigen Propheten geleistet zu haben, und zwar gerade auf europäischem Boden, von dem aus einst die Kreuzzüge aufbrachen, um das göttliche Licht im Islam zu löschen. Somit könnte das Buch - wenigstens teilweise - auch als eine Art "Rehabilitierung" bzw. "Wiedergutmachung" für Muhammad, Allahs Segen und Friede auf ihm, angesehen werden, und wegen dem, was seine Gegner unter den Kirchenvätern und den Orientalisten seit Jahrhunderten an unverschämten Lügengeschichten und Verleumdungskampagnen gegen ihn erfolglos geleistet haben.
Mit Allahs Macht ist das christliche Europa heute durchsät von Moscheen und islamischen Gebetshäusern, in denen Allahs gedacht wird und die Segenswünsche für Seinen Propheten Muhammad gesprochen werden. Viele Bürger des christlichen Abendlands, das einst als "islamfrei" galt, bekennen sich heute zum Islam, zur Religion Muhammads, des Gesandten Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm.

Lexikon der Sira
Dateigröße:
1.53 MB
Version:
ISBN: 3-8217-0180-3
Lizenz:
Islamische Bibliothek
Autor:
Muhammad Ibn Ahmad Ibn Rassoul
Datum:
03 Juli 2015

Der Islam ist die Botschaft von der Einheit Allahs, die Allah Seinen Propheten und Gesandten seit der Erschaffung Adams offenbarte, um sie Seinen Geschöpfen zu verkünden. In der Botschaft des letzten Propheten Muhammad, Allahs Segen und Friede auf ihm, findet sie ihren für alle Menschen, unabhängig von Rasse, Geschlecht oder sozialer Herkunft, gültigen Abschluß.
Außer Muhammad, AllahsSegen und Friede auf ihm, gibt es keinen Menschen, dessen Dasein Allah (t) durch so viele glückliche und wunderbare Zusammenhänge ausgezeichnet hat, wie dies z.B. in allen Namensgebungen des Propheten, Allahs Segen und Friede auf ihm, und der ihm Nahestehenden zum Ausdruck kommt. Muhammad, Allahs Segen und Friede auf ihm, wurde am Montag, den 12. Rabiu-l-awwal im "Elefantenjahr" (23. April 571 n.Chr.) geboren und starb ebenfalls am Montag, den 12. Rabi‘u-l-awwal im Jahr 11 der Hijra (3. Juni 633 n.Chr.). Das Buch ist das erste Nachschlagwerk seiner Art im deutschsprachigen Raum, in dem derBenutzer fast alle Themen, Ereignisse und Fachbegriffe der Biographie desgroßartigen Propheten, Allahs Segen und Friede auf ihm, findet.

Die Nachtreise und die Himmelfahrt
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215.42 kB
Autor:
Aisha Stacey
Datum:
03 Juli 2015

Die Reise des Propheten und Gesandten Muhammad, Gottes Segen und Frieden seien auf ihm, bei Nacht von der heiligen Moschee in Mekka zu der entferntesten Moschee in Jerusalem war ein Wunder, das Gott ihm gewährt hat. Es ist der erste Teil einer Nacht der Wunder und des Erstaunens, die in dem Auffahren des Propheten durch die Himmel und in die Gegenwart Gottes ihren Höhepunkt besaß.
“Gepriesen sei Der, Der bei acht Seinen Diener von Al-Masjid-al-Haram zu der Masjid-al-Aqsa deren Umgebung Wir gesegnet haben, hinführte, auf dass Wir ihm einige Unserer Zeichen zeigten. Wahrlich, Er ist der Allhörende, der Allsehende.” (Quran17:1)
Dies war eine physikalische Reise und alle Ereignisse die in diesem Zusammenhang berichtet wurden, haben in einer Nacht stattgefunden.

Die Endgültigkeit des Prophetentums
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374.23 kB
Autor:
S. Abul A'la Maududi
Datum:
28 Juni 2015

Von all den Komplotten, die in der Neuzeit gegen den Islam ausgebrütet wurden, ist ein unberechtigter Anspruch auf das Prophetentum, welches Anfang dieses Jahrhunderts gemacht wurde, das gefährlichste. Dieser Anspruch war in den letzten sechzig Jahren die Hauptursache für die Verbreitung geistiger Verwirrung unter der Ummah (Gemeinschaft) gewesen. Wie alle anderen Schismen ist die Ursache dieses Unfugs, dass die Moslems allgemein über ihrer Religion unwissend sind. Hätten sie sich mit dem Islam und seinen Kenntnissen intensiv beschäftigt und ein klares Verständnis über den Glaubensartikel im Bezug auf die Endgültigkeit des Prophetentums entwickelt, wäre es für jeden Anwärter des Prophetentums nahezu unmöglich gewesen, als Prophet Wurzeln zu schlagen und unter den Menschen, nach dem Amt des letzten Propheten (sws) zu gedeihen.

Die Briefe des Propheten
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590.01 kB
Autor:
Abdülkadir Dedeoglu
Datum:
28 Juni 2015

Die Propheten sind wie die Staatsmänner, die ein Land regieren. Wenn die Staatsmänner sterben, nachdem sie ihr Land einige Zeit regiert haben, dann kommen ihre Nachfolger, welche deren Aufgaben übernehmen und das Land weiterregieren. Nur die Propheten allein werden von Gott berufen. Nach Mitteilung der Religionsbücher sind von Gott vom ersten Menschen und Propheten Adam as bis zu Muhammed saw über hunderttausend Propheten entsandt worden. Gott will, dass die Menschen Ihn unbedingt kennen und auf der Welt manchen Regeln entsprechend leben. Deshalb, sooft sich die Menschen von den gebotenen Regeln entfernten, wurden immer wieder neue Propheten entsandt. Der erste Prophet ist Adam und der letzte Muhammed saw. Er wurde für alle Welt als letzter Prophet entsandt.

Die Ehefrauen des Propheten
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148.94 kB
Autor:
Prof. Dr. Safvet Halilović
Datum:
28 Juni 2015

Die Heiraten des Propheten Muhammad insbesondere seine Heirat mit  ́Aischa (r.a.), die zu diesem Zeitpunkt noch sehr jung gewesen ist, sind immer wieder Ziel zahlreicher Angriffe gegen den Islam. Leider wird der Prophet Muhammad in der heutigen Zeit auf das Schlimmste verleugnet und verunglimpft. Gerade Menschen, die über die islamische Geschichte kein oder ein nur sehr geringes Wissen besitzen, erheben die schwersten Vorwürfe und wollen den Muslimen beweisen, dass „ihr“ Prophet in Wirklichkeit ein verachtenswerter Mann gewesen sei. Viele Muslime wiederum, die selber nur ein ungenügendes Hintergrundwissen aufzuweisen haben, lassen sich von solchen Vorwürfen verunsichern und wissen nicht, wie sie darauf reagieren sollen. Oftmals werden auch empörte Reaktionen absichtlich provoziert, beispielsweise durch Karikaturen, wie man sie sonst nur aus der Nazi – Propaganda gegen Juden und andere kennt, nur um anschließend überheblich mit dem Finger auf die erregten Muslime zu zeigen und seine Meinung über den „bösen Moslem“ selbstgerecht bestätigt zu sehen. Eine Legitimation wird in der Meinungsfreiheit gesucht, die jedoch dort aufhören sollte, wo andere verletzt und beleidigt werden. Auch die Begründung, man hätte alte Bilder/Zeichnungen des Propheten gefunden, die bestätigen würden, dass es im Islam keine Bilderverbot gäbe, ist höchst zweifelhaft und gleicht eher einer faden Ausrede.

Der Prophet Muhammad von A bis Z
Dateigröße:
165.18 kB
Autor:
Youssef Estes
Datum:
28 Juni 2015

Das Folgende ist auf Büchern, Manuskripten, Texten und aktuellen Augenzeugenberichten basiert, die unzählbar sind, um genannt zu werden. Dies wurde von Muslimen und Nicht-Muslimen über die Jahrhunderte aufbewahrt. Viele Leute diskutieren heutzutage über den Propheten Muhammad. Wer genau war er? Was lehrte er? Warum war er so sehr beliebt bei einigen und so sehr verhasst bei anderen? Verhielt er sich gemäss seinen Forderungen? War er ein Geistlicher? War er ein Prophet Gottes? Was ist die Wahrheit dieses Mannes? Sie sollen selbst urteilen.

Der Prophet als Ehemann
Dateigröße:
24.59 MB
Datum:
28 Juni 2015

- Der Umgang des Propheten (s) mit seinen Ehefrauen
- Seine Liebenswürdigkeit und Zärtlichkeit zu seinen Frauen.
- Die Kunst der Liebe.
- Das schöne Zusammenleben mit dem Propheten (s).
- Die Sanftmut und Geduld des Propheten gegenüber seinen Frauen, als sie manchmal emotional reagierten.
- Seine Treue.
- Die Gerechtigkeit des Propheten (s) gegenüber seinen Ehefrauen.
Der Prophet (s) fordert die Männer zum guten Umgang mit ihren Ehefrauen auf.

Das Leben des Propheten Muhammad
Dateigröße:
2.06 MB
Autor:
nach M. H. Haikal
Datum:
28 Juni 2015

Die wahre Größe des Propheten ist in der westlichen Welt so gut wie unbekannt. Ursache hierfür sind nicht nur alte Vorurteile, sondern auch die Tatsache, dass es für einen Nicht-Muslim schwer ist, die Rolle eines geistig-religiösen Archetyps zu verstehen, der sich auch auf sozialem, politischem und wirtschaftlichem Gebiet betätigte. Muhammad (s.a.s.) beschränkte sich nicht nur darauf, unter großen Schwierigkeiten mit seinem Leben Zeugnis abzulegen für die Wahrhaftigkeit der von Allah (t.) empfangenen Offenbarung, den Qur ́aan. Er selbst wurde sein getreuer Botschafter, übte aber gleichzeitig auch das Amt des Gesetzgebers und Führers der muslimischen Gemeinschaft, der Umma, aus.

 
 
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